Do. 16.04. 12:00 Uhr

Orte der (Un)Sichtbarkeit. Persönliche Erinnerungsorte von Hamburger*innen aus der DDR

Die Ausstellung bietet eine Reise zu Orten, die für Menschen eine ganz persönliche Bedeutung haben: Menschen, die bis zum Mauerfall nach Hamburg gekommen sind. Es sind die Orte aus den Erinnerungen und Erzählungen von insgesamt 18 Zeitzeug*innen, die ursprünglich DDR gelebt haben bevor sie nach Hamburg gekommen sind. Die Ausstellung zeigt unsichtbare Orte, die erst durch ihre Geschichten sichtbar werden.

In fünf Audiowalks und an 16 verschiedenen Stationen, die über QR-Codes abgerufen werden können, erfahren die Besucher*innen was diese Orte für die Menschen bedeutet haben - und auch heute noch bedeuten. Die Erinnerungen der Zeitzeug*innen bilden das Herzstück der fünf Touren. Ihre Erzählungen werden eingeordnet und kommentiert. Zudem gibt es zu jeder Station eine Vielzahl an Dokumenten zu entdecken. Jede Tour führt zu drei bis vier Stationen und dauert etwa 45 Minuten.

Eine Ausstellung des Projekts ›Tor zur Freiheit?! Ein außerschulischer Lernort zu DDR-Geschichte in Hamburg‹

Preis:
Keine Information

Weitere Informationen:
Website

Veranstaltungsort:
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
Andreasstr. 37a
99084 Erfurt

Veranstalter:
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
Andreasstr. 37a
99084 Erfurt

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