„Nacht der argentinischen Gitarren“ ist ein Konzertprojekt mit Fokus auf argentinische Musiktraditionen und kulturellen Austausch.
Das Projekt wird von den in Erfurt lebenden Musikern Max Balanowsky und Martin Chaves organisiert und produziert.
Ziel der Veranstaltung ist es, dem Publikum in Erfurt die Vielfalt der argentinischen Gitarrenmusik näherzubringen.
Dabei werden unterschiedliche musikalische Strömungen präsentiert – von folkloristischen und traditionellen Formen bis hin zu zeitgenössischen Interpretationen argentinischer Musik.
Das Konzert verbindet südamerikanische Klangwelten mit der Kulturlandschaft Thüringens und schafft einen Raum für interkulturelle Begegnung.
Martin Chaves stammt aus Buenos Aires und ist Gitarrist mit musikalischer Ausbildung sowohl im Bereich der argentinischen Musik als auch des Jazz.
Seit mehreren Jahren ist er Teil der Kulturszene in Erfurt und Thüringen und wirkte bereits bei verschiedenen kulturellen Veranstaltungen und Konzertreihen mit, unter anderem im Rahmen des Krämerbrückenfestes sowie bei weiteren Konzerten und kulturellen Projekten in Thüringen und Deutschland.
Max Balanowsky stammt aus Córdoba und ist ein international aktiver Konzertgitarrist mit über 15 Jahren Bühnenerfahrung in Europa und Südamerika.
Er studierte in Darmstadt und Salzburg, wo er seinen Masterabschluss erlangte.
Er wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Stipendium des Fondo Nacional de las Artes (2013) und einer Ehrung als einer der zehn herausragenden jungen Menschen seiner Heimatprovinz (2020).
Zudem ist er als Dozent an der Musikschule Sömmerda tätig und leitet ein lateinamerikanisches Gitarrenprojekt.
Außerdem werden auch eingeladene Musiker aus Argentinien dabei sein, die das Projekt begleiten und bereichern und sogar autochthone Instrumente des Landes präsentieren
Die Veranstaltung richtet sich an ein breites Publikum sowie an Menschen mit Interesse an interkulturellen Kunst- und Musikprojekten in Erfurt.