Fr. 02.10. 16:00 Uhr

Symposium Electronic Thinking

Vorträge von Prof. Dr. Nina Noeske und Prof. Kerstin Ergenzinger

Elektronisches Denken ist eine kompakte Plattform für Musik und Diskurs. Im Zentrum stehen Fragen zu „elektronischen Ästhetiken“ und „elektronisch informierter Musik“: Elektronische Musik ist Medienmusik – sie war und ist an Übertragungs-, Aufzeichnungs- und Wiedergabemedien gekoppelt – vom Rundfunk bis zum Browser. Zu den Aufgaben der Gegenwart gehört es einerseits, den Einfluß der Medien und Produktionswerkzeuge kritisch zu beleuchten und andererseits ihre Kategorien und Denkmuster zu hinterfragen. Entsprechend steht bei unserem Symposium nicht die Technologie selbst im Vordergrund. Fokussiert werden stattdessen die Wege auf denen sie sich in Ästhetik und künstlerisches Handeln einschreibt, sowie die Möglichkeit eines neuen Denkens über Musik, die sich durch Technologie erst eröffnet. Ziel ist das Bündeln von Standpunkten und Perspektiven, sowie das Schärfen von Begriffen jenseits von Technikfetisch & Genregrenzen.

Electronic Thinking / Elektronisches Denken ist eine Veranstaltung des SeaM in Weimar in Kooperation mit der Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik e.V. (DEGEM). Das Symposium mit Vorträgen, Konzerten und Panels finde vom 2. bis 4. Oktober 2026 statt. 

Zum Programm

Preis:
Eintritt frei

Weitere Informationen:
Website

Veranstaltungsort:
SeaM Hörsaal
Coudraystraße 13A
99423 Weimar

Veranstalter:
Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
Platz der Demokratie 2 + 3
99423 Weimar

Website