In dem Vortrag wird das Werk Keith Harings in seinen historischen Kontext hingestellt und dabei besonders auf die visuelle Kultur Amerikas in der Reagan-Ära eingegangen. Im Fokus stehen nicht nur popkulturelle Phänomene (Musik, Kino, Fernsehen), sondern bezogen auf Keith Haring auch die Be- und Verarbeitung der um sich greifende HIV-Pandemie.
Mit Joseph Imorde, Prof. Dr., Kunsthistoriker, Berlin