Thu 07.05. 18:00 Uhr

Ausstellungseröffnung: Dimensionen eines Verbrechens. Sowjetische Kiegsgefangene im Zweiten Weltkrieg

Am 22. Juni 1941 überfiel das Deutsche Reich die Sowjetunion. Bis Kriegsende nahm die Wehrmacht etwa 5,7 Millionen Soldat*innen der Roten Armee gefangen. Ihre Behandlung war verbrecherisch. In der Sowjetunion waren die Überlebenden später unter dem Generalverdacht des Verrats und wurden jahrzehntelang gesellschaftlich benachteiligt. Obwohl die sowjetischen Kriegsgefangenen eine der größten Opfergruppen deutscher Massenverbrechen sind, wird bis heute kaum an sie erinnert.

Zur Eröffnung sprechen Dr. Jörg Morré (Leiter des Museums Berlin-Karlshorst) und Dr. Babette Quinkert (Historikerin und Kuratorin der Ausstellung).

Eine Ausstellung des Museum Berlin-Karlshorst

Preis:
Eintritt frei

Weitere Informationen:
Website

Veranstaltungsort:
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
Andreasstr. 37a
99084 Erfurt

Veranstalter:
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
Andreasstr. 37a
99084 Erfurt

Website