In ihrer künstlerischen Praxis untersucht Nina Lundström die Natur als Wahrnehmungsraum. Ihre Werke lassen sich als Spurensuche lesen. Sie kartografieren Zustände von Zugehörigkeit, Erinne-rung und Identität, Bedeutung entsteht im Prozess der Betrachtung. Die Natur erscheint als Projek-tionsfläche, auf der sich kulturelle und subjektive Konstruktionen von Heimat, Erinnerung und Sprache verschieben und neu befragen lassen.
Zur Einführung in die Ausstellung ist die Künstlerin im Gespräch mit Elisa Rufenach-Ruthenberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar.
Freuen Sie sich auf einen spätsommerlichen Abend in der Galerie. Sie und Ihre Freunde sind herz-lich zur Eröffnung sowie zu einem Besuch der Ausstellung eingeladen.