Für den Preis nominieren die Hochschule für Bildende Künste Dresden, die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig sowie die Bauhaus-Universität Weimar jeweils zwei Studierende, die ihre Arbeiten im Prinzenpalais des Residenzschlosses Altenburg präsentieren. Die Namen der vielversprechenden internationalen Positionen lauten in diesem Jahr: Ronny Aviram, Buba Beboshvili, Lorin Brockhaus, Dania González Sanabria, Karen Kamiya, Martin Nielebock, Annelene Schreikrampf und Gesa Wagner. Die Themen und Techniken der Künstlerinnen und Künstler sind vielfältig, so dass sich die Besucherinnen und Besucher auf interessante Einblicke in die zeitgenössische Kunst freuen können. Mit den Mitteln der Malerei, Collage, Skulptur, Fotografie, Performance, Video und Installation beschäftigen sich die jungen Künstlerinnen und Künstler mit Identität, Erinnerung, Spuren und gesellschaftlichen Normen. Unter den acht Positionen wählt eine Jury aus Fachleuten und Geldgebenden die Preisträgerin oder den Preisträger des mit 5.000 Euro dotierten Lindenau-Förderpreises. Die diesjährige Preisträgerin ist die in Dresden wirkende Künstlerin Karen Kamiya (*1991).
Preis:
4 € regulär/3 € ermäßigt, 9 € Kombikarte: Lindenau-Museum im Prinzenpalais, Schlossmuseum und Spielkartenmuseum.
Im Shop des Lindenau-Museums ist keine Kartenzahlung möglich.
Weitere Informationen:
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Veranstaltungsort:
Altenburg
Lindenau-Museum im Prinzenpalais des Residenzschlosses
04600
Veranstalter:
Lindenau-Museum Altenburg
Hillgasse 15 (Verwaltung)
04600 Altenburg
03447 8955-430
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